Herr Dr. Heesch fand heraus, dass auch das vegetative Nervensystem als ein Krankheitsfaktor in Frage kommen kann. Viele Erkrankungen, deren Ursache und Entstehung noch unklar sind, verschlechtern sich besonders im Ruhezustand durch die Sympathikusirritation.

Der sympathische Grenzstrang verläuft beidseitig parallel zur Wirbelsäule. Nach den Erkenntnissen von Herrn Dr.Heesch blockiert die Rippe durch die Verschiebung eines Wirbelkörpers im Brustwirbelbereich und irritiert das Ganglion (Nervenzellkörper).
Noch nicht nachgewiesen sind Verbindungen zwischen Atlas und
Hinterhauptsbein (C0) und dem Iliosacralgelenk (ISG) , obwohl diese in den meisten Fällen auf die Behandlung positiv ansprechen.

Behandlung:
Wirbelsäulenblockierung lösen, dann Mikropressur und Kleben von Sympathikuspflastern auf den schmerzhaftesten Punkt. Kontrolle nach 1-2 Wochen. Bereits nach der ersten Behandlung stellt sich in vielen Fällen eine deutliche Besserung der Beschwerden ein.

Eine Vielzahl von Erkrankungen kann mit dieser Methode behandelt werden., wie z.B.

Im Kopfbereich:

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Lippenherpes
  • trockene Augen
  • Sehstörungen
  • Zoster im Gesicht
  • iopathische Faszialisparese

Im Brustbereich:

  • Reizhusten
  • Asthma
  • Herzrhythmusstörungen (die in Ruhe auftreten)
  • Herpes Zoster (Gürtelrose)
  • Gallengangsdyskinesie
  • Reizmagen(Sodbrennen)
  • Reizdarm

Arme und Hände:

  • Kribbelgefühl in den Händen
  • Karpaltunnel und Tennis-und Golferellenbogen

Beine und Füße:

  • Fersenschmerzen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenanrisse
  • Wadenkrämpfe
  • unruhige Beine (Restless Legs Syndrom)
  • Beckengelenks- und seitliche
  • Hüftschmerzen

Anmerkung:
Sympathikustherapie ist in der Schulmedizin noch nicht anerkannt und die Kosten werden daher von den Krankenkassen nicht übernommen. Die Wirksamkeit der Therapie basiert auf der Erfahrung der Therapeuten.